Bericht über den Einfluss von Trans-Aktivismus auf Kinderliteratur veröffentlicht

Die Organisation SEEN in Publishing hat in Zusammenarbeit mit Transgender Trend und Biology in Medicine einen Bericht mit dem Titel „Durch den Spiegel“ (Through the Looking Glass) veröffentlicht. Das Dokument analysiert, wie die Themen Geschlechtsidentität und Transgender in der Kinderliteratur und in Bibliotheksdiensten dargestellt werden.

Ein Artikel , der die Veröffentlichung des Berichts diskutiert, zitiert Kritiker, die argumentieren, dass Verlage die Förderung der Geschlechtsidentitätsideologie bei Minderjährigen unterstützen. Insbesondere beschrieb die britische Kinderbuchautorin Anne Fine die Situation im Kinderbuchverlagswesen als Kapitulation vor einer „biologisch unbegründeten Ideologie“.

Als Beispiele untersucht der Bericht Bücher, von denen die Autoren glauben, dass sie chirurgische Eingriffe romantisieren. Erwähnt werden der Comic „Homebody“ von Theo Parish, in dem Charaktere Mastektomie-Narben zeigen, sowie die Erstausgabe von Harry Woodgates Kinderbuch „Grandad’s Pride“, das Bilder von Charakteren mit Narben und Fetischkleidung enthielt.

Die Autoren des Berichts und ihre Anhänger sind der Ansicht, dass die Einschränkung des Zugangs von Kindern zu solchen Büchern keine Zensur darstellt, sondern vielmehr ein notwendiger Prozess der altersgerechten Literaturauswahl ist.