Mann in London wegen Erpressung und Vergewaltigung Versteckter Schwuler Muslime Verurteilt

Am 19. Juni 2026 verurteilte ein Gericht in London den 31-jährigen Waleed Saeed zu 16 Jahren Gefängnis wegen einer Reihe von Vergewaltigungen und Erpressungen. Nach Angaben der Polizei wurden Dutzende junge Männer aus muslimischen Familien oder südasiatischer Herkunft Opfer seiner Taten. Saeed — ein Brite somalischer Abstammung, der selbst schwul ist — suchte gezielt nach Opfern, die ihre sexuelle Orientierung verheimlichten, in dem Glauben, sie würden sich aus Angst nicht an die Polizei wenden.

Seit 2018 erstellte Saeed gefälschte Profile auf Snapchat, Instagram und Grindr und gab sich als weiße Frauen oder Transgender-Frauen aus. Auf diese Weise erhielt er intime Fotos von jungen Männern, von denen einige erst 15 Jahre alt waren. Danach enthüllte er seine wahre Identität und forderte Geld, wobei er drohte, die Bilder an ihre Familien und Freunde zu senden.

Konnten die Opfer nicht zahlen, zwang Saeed sie zu nächtlichen Treffen in Londoner Parks, wo er sie sexuell missbrauchte und vergewaltigte, während er sein Gesicht unter einer Maske verbarg. Bei der Urteilsverkündung stellte der Richter fest, dass der Täter bewusst die kulturellen Einstellungen muslimischer Gemeinschaften ausnutzte, in denen Homosexualität oft verurteilt wird, was die jungen Männer besonders anfällig für die Drohungen einer Enttarnung machte.

Saeed bekannte sich in einer Reihe von Anklagepunkten schuldig, darunter Vergewaltigung, Erpressung und die Herstellung unanständiger Bilder von Kindern. Die Polizei begann ihre Ermittlungen im August 2024 nach der Anzeige einer Vergewaltigung in einem Park. Durch die Auswertung der Telefone des Täters deckten die Ermittler ein großes Netzwerk gefälschter Konten auf und fanden Beweise für viele ähnliche Straftaten, die seit 2018 begangen wurden.

Saeeds Fall hat vor dem Hintergrund eines aktuellen Berichts über Sexualverbrechen in Großbritannien öffentliches Aufsehen erregt. Am 16. Juni 2026 veröffentlichte der unabhängige Abgeordnete Rupert Lowe, Führer der Partei Restore Britain, einen Bericht , in dem behauptet wird, dass organisierte Banden, die überwiegend aus pakistanischen Muslimen bestehen, jahrzehntelang weiße britische Mädchen vergewaltigt hätten. Lowes Bericht stieß auf scharfe Kritik: Die Polizei in Nordirland erklärte, es gebe keine Beweise für die Aktivitäten solcher Banden in den genannten Gebieten, und Experten warfen dem Autor vor, von vorgefertigten Schlüssen gegen Migration und den Islam auszugehen. Vor diesem Hintergrund wiesen einige Kommentatoren darauf hin, dass die Londoner Polizei in Saeeds Fall schnell handelte, in dem die Opfer Muslime waren, während die Polizei die Ergebnisse von Lowes Bericht über Verbrechen gegen weiße Mädchen in Frage stellte.